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Chiller`s Mucke

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I N D E X...just click your favorites

2Raumwohnung
Ingo Appelt
Cradle of Filth
....meinem Engel gewidmet
Die Sterne
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Dieter Nuhr
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Vollassi Toni
(VORSICHT: Aufs übelste Frauenfeindlich!!!)


Forum , Gästebuch und Link zur Statistik:


Verfasst am 06.03.2007 00:25:38 Uhr
Dieter Nuhr

Begrüßung


Nazis


PC-Probleme








Lustige Videos – Gratis Fun Video – Deine funny Videos bei Clipfish

Talkshows


Kino


Kaufhaus


Fussball


Kultur (unterscheidet uns vom Tier)


Globalisierung


Autobahn


Männer und Frauen


Partnerschaft


Alte Menschen


1400 Gramm Gehirn (Alte Menschen II)


Die Komplexität des Gehirns


Bildung


Kampfgeist


Gehirnforschung (Verleihung des Kleinkunstpreises 2006)


KFZ-Händler Zellhaufen


Mensch


Sinn


Unangenehme Ereignisse


Sterblichkeit


Wahlrecht


Fliege


Über Weihnachten (bei Quatsch Comedy Club)


Live bei Ottis Schlachthof

31-03-2006


Reisen für Sat1


Die Deutschen sterben aus


www.nuhr.de


Bei Frei Schnauze XXL: Bernd hat das Brot gegessen








Dieter Nuhr (* 29. Oktober 1960 in Wesel) ist ein deutscher Kabarettist und Comedian.

Nuhr besuchte das Leibniz-Gymnasium in Düsseldorf. Von 1981 an studierte er an der Universität-Gesamthochschule Essen Kunst und Geschichte auf Lehramt, 1988 legte er das Staatsexamen ab.
1987 hatte er seine ersten Auftritte als Kabarettist. Seit 1994 ist Nuhr solo unterwegs. Für sein Programm "Nuhr weiter so" bekam er im Jahr 1998 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. 2003 erhielt Nuhr den Deutschen Comedypreis für den besten Liveauftritt. Nuhr ist bis heute der einzige Preisträger, der sowohl den Deutschen Kleinkunstpreis als auch den Deutschen Comedypreis erhielt.
Zahlreiche Fernsehauftritte machten ihn auch über die Kleinkunstszene hinaus bekannt, unter anderem in Fernsehformaten wie Scheibenwischer, Hüsch und Co., der Harald Schmidt Show, dem Quatsch Comedy Club, Genial daneben, Schillerstraße oder 7 Tage, 7 Köpfe. Nuhr gehört mit jährlich mehr als 200.000 Zuschauern zu den erfolgreichsten Kabarettisten in Deutschland.
Nuhr wird als Vermittler zwischen dem klassischen Kabarett und der neuen Stand-up-Comedy angesehen. Ein typisches Beispiel ist sein „Standardspruch“, der oft wegen seiner provokanten Art in Foren und Newsgroups zitiert wird:
„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“ [1]
Der Spruch wurde schon in leicht abgewandelter Form von Alfred Tetzlaff (aus der Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“, die in den 1970ern ausgestrahlt wurde) verwendet. Dort sagte Tetzlaff zu seinem Schwiegersohn: „Wenn man keine Ahnung hat, sollte man bescheiden das Maul halten“. Ursprünglich kommt das Zitat allerdings vom Philosophen Ludwig Wittgenstein, der sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. Diesen Satz zitiert Nuhr auch auf einer seiner CDs.
Nuhr lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Ratingen.

Auszeichnungen

• 1998
o Deutscher Kleinkunstpreis in der Kategorie Kabarett
• 2000
o Bayerischer Kabarettpreis - Hauptpreis
o Morenhovener Kabarett-Tage - Morenhovener Lupe
• 2003
o Deutscher Comedypreis - Bester Live-Act
• 2006
o Zeck-Kabarettpreis - Hauptpreis Zeck
o Nominiert für die Goldene Rose als bester TV-Performer für den Fernsehvierteiler „Gibt es intelligentes Leben?“



CD`s

• „Nuhr am Nörgeln“ (1995)
• „Nuhr weiter so“ (1997)
• „Nuhr nach vorn“ (1999)
• „www.nuhr.de“ (2001)
• „www.nuhr.de/2“ (2002)
• „Nuhr vom Feinsten“ (2004)
• „Ich bin's Nuhr“ (2004)


DVD`s

• Quatsch Comedy Club 1 & 2“
• „Nuhr vom Feinsten“ (2004)
• „Ich bin's Nuhr“ (2006)


Link zur Homepage: ich bins nuhr



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Verfasst am 05.03.2007 12:21:08 Uhr
Ingo Appelt

Rauchen


Die Schweitzer (kein Bild...)


Nie wieder Sex (bei Nightwash)



Bei Samstag Nacht

Tic Tac Toe


Die Bundestagsstraße Teil 1



Bei Quatsch Comedy Club

Retter der Nation (2007)


Intimrasur


Schläfer


Entbindung


Rubbel-TV



Bei Frei Schnauze XXL



Lieder von Ingo Appelt

Das Schimpfwort der Saisson


Goodbye mein Dicker (Abschiedslied für Helmut Kohl)


Angela-Song





Ingo Appelt (* 20. April 1967 in Essen) ist ein deutscher Komödiant und Kabarettist.

Nach der Schule machte Appelt eine Ausbildung zum Maschinenschlosser. Er engagierte sich gewerkschaftlich und hatte 1989 seinen ersten Auftritt auf der Jugendkonferenz der IG Metall, seit 1993 ist Appelt hauptberuflich Kabarettist. Einem breiteren Publikum wurde er als häufiger Gast mit seinen deftigen Scherzen im Quatsch-Comedy-Club auf ProSieben vertraut. Bekannt wurde die Parodie über den damaligen Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD): „Laangsaaaam“.
Später kam Appelt mit einer eigenen, wöchentlichen Ingo Appelt Show zu ProSieben, die jedoch Ende November 2000 nach elf von 13 geplanten Folgen aufgrund schlechter Einschaltquoten und „geschmacklicher Entgleisung“ abgesetzt wurde. Appelt hatte Kinderpuppen wie Fußbälle weggetreten, was seine Karriere im Fernsehen vorerst beendete. Daraufhin wurde es um ihn sehr ruhig. Seine Superstar-Tournee war aber wieder erfolgreicher, seine Fernsehauftritte wurden ab 2002 wieder häufiger.
Appelt wohnt mit seiner Familie im Overather Ortsteil Marialinden (Rheinisch-Bergischer Kreis) und engagiert sich dort in der SPD. Er hat eine Tochter aus erster Ehe sowie zwei weitere Kinder mit seiner jetzigen Partnerin. Er ist Atheist.

Im September 2006 wurde er neuer Anchorman der RTL-Comedyshow Freitag Nacht News.
In der Pro7-Märchenadaption von Hans im Glück, welche im Rahmen der Sendereihe Die ProSieben Märchenstunde produziert wurde, spielte Appelt eine der Hauptrollen an der Seite von Christian Ulmen, Nora Tschirner und Märchenerzähler Thomas Fritsch. Die Erstausstrahlung von Hans im Glück lief am 25. September 2006 auf Pro 7.

"Frau Appelt, sie erziehen einen Terroristen!" Diese finstere Prognose gab eine bayrische Hauptschullehrerin beim Elternsprechtag der Mutter von Ingo Appelt mit auf den Weg. "Kotzbrocken der Nation", "Brachialhumorist" oder "Pitbull unter den Spaßvögeln": so sollten Jahre später inhaltlich ähnliche Schlagzeilen lauten, die das Bühnenprogramm des Comedians beschrieben.

Link zur Homepage: Retter der Nation


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Verfasst am 18.02.2007 17:43:39 Uhr
Die Sterne

Fickt das System


Fickt das System (live)


Die Interessanten


The interesting (englische Version, live in USA)


Nüchtern


Abstrakt


Nur Flug


Wichtig


Sorglos


In diesem Sinne


Big in Berlin


Das bisschen besser (Version1)


Das bisschen besser (Version2)


Trümmer


Unter Geiern 2


Gerechtes Brett


Wenn Dir St.Pauli auf den Geist fällt


Wahr ist wahr ist (live im WDR Rockpalast)


Widerschein (live im WSR Rockpalast)


Aber andererseits


Aber andererseits (live, M-TV)


Was hat Dich bloß so ruiniert (live auf dem Rocco Fesival 2006)


Du darfst nicht vergessen zu essen (live)


Grashalm (live)


Live in Mexico 1998


Backstage


Interview 1


Interview 2


Die Sterne sind eine Hamburger Band. In jetziger Form gegründet haben sie sich 1992. Sänger Frank Spilker benutzte den Bandnamen aber schon ("... damit ihn niemand anderer benutzt") vorher, als er noch zusammen mit zum Beispiel Jochen Distelmeyer von Blumfeld in Bad Salzuflen seine Musik auf dem Fast Weltweit Label veröffentlichte.

Die Sterne werden neben Blumfeld und Tocotronic zu den wichtigsten Vertretern der sogenannten Hamburger Schule gezählt und veröffentlichen ihre ersten Singles und Sampler-Beiträge bei dem renommierten Label L'age d'or. Wichtige Einflüsse in der Musik der Sterne sind neben Indie-Pop, Hip-Hop, Soul und Funk mit elektronischen Anleihen. Textlich bewegt sich die Band thematisch zwischen Politik und Privatem, verzichtet aber dabei auf eindeutige Parolen. In ihrer Anfangsphase wurden sie in der Pop-Presse gar als Nachfolger der Ton Steine Scherben gefeiert. 1998 wurden sie vom Goethe-Institut als Botschafter deutscher Popkultur nach Nordamerika eingeladen.

Die Sterne haben für viele deutsche Filme den Soundtrack geschrieben, so auch für Der Strand von Trouville. Ihre bekanntesten Titel sind Fickt das System, Widerschein, Universal Tellerwäscher, Was hat dich bloß so ruiniert? und Big in Berlin.

Bassist Thomas Wenzel ist auch Mitglied der Bands Cow und Die Goldenen Zitronen. Keyboarder Richard von der Schulenburg ist auch solo tätig.

Diskographie

1987:
• Ein verregneter Sommer (7" Single)
• Der rote Cassetten-Sampler (MC)
1988:
• 1988 - In einer Nacht wie dieser (7" Single)
• Der blaue Cassetten-Sampler (MC)
1992:
• Fickt das System (12" Maxi)
1993:
• Wichtig (CD)
1994:
• Universal Tellerwäscher (MCD)
• In Echt (CD)
1995:
• Unter Geiern (DoLp)
1996:
• Was hat dich bloß so ruiniert (MCD)
• Posen (LP/CD)
• Trrrmer (12"/MCD)
• Trrrmer-Remixe (12" Maxi)
• Unter Geiern II (12" Maxi)
• Widerschein (7" Single)
1997:
• Themenläden Remixe 1 (12" Maxi)
• Themenläden Remixe 2 (12" Maxi)
• Themenläden und alle Remixe (CD)
• Swinging Safari (MCD)
• Von allen Gedanken schätze ich doch am meisten die Interessanten (LP/CD)
• Die Interessanten (MCD)
• Abstrakt (MCD)
• Bis neun bist du O.K. (12"/MCD)
1998:
• Stell die Verbindung her (CD)
1999:
• Big in Berlin (MCD)
• Wo ist hier (LP/CD/Minidisc)
• Das bißchen besser (MCD)
2002:
• Nur Flug EP (MCD)
• Irres Licht (CD/LP)
• Wenn dir St. Pauli auf den Geist fällt (MCD)
2003:
• Live im Westwerk (CD)
• Gerechtes Brett (7")
2004:
• In diesem Sinn (MCD)
• Das Weltall ist zu weit (CD/LP)
• Die Interessanten - Singles 1992-2004 (CD/DVD)
2005:
• In Echt - Wiederveröffentlichung mit zusätzlichen 4 alten Songs
• Various Artists - I Can't Relax in Deutschland (BuchCD, Die Sterne als Teil der Initiative)
2006:
• Räuber und Gedärm (CD/LP)



Links:

Die Sterne (Homepage)

Die Sterne (Fanseite)

Die Sterne bei MyBlog1

Die Sterne bei MyBlog2


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Verfasst am 28.01.2007 03:35:06 Uhr
Cradle of Filth
Born in a burrial gown
Music Video Codes by VideoCure


Nemesis
Music Video Codes by VideoCure


Nymphetamine
Music Video Codes by VideoCure


From the craddle to enslave


From the craddle.... (live)


Her ghost in the fog


Hallowed be thy name


Hallowed by the name (Anime Video-Clip)


Babylox A.D.


Saffron`s curse (Anime Video-Clip)


No time to cry
craddle of filth

|

?
Craddle Of Filth

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Mannequin (Sehr geil!!)


Temptation


Scorched Earth Erotica


Cthulhu Dawn


Circus of horror (live)


Dusk and her Embrace


A gothic romance


Dusk and her Embrace


?


Hellsin erothika (Anime Video-Clip)


Interview



Homepage:CradleOfFilth.com

Cradle of Filth (zu deutsch "Wiege des Schmutzes") ist eine Metal-Band aus Sussex, England, gegründet 1991 in Colne Lancs. Im Gegensatz zu vielen anderen Metal-Bands extremerer Spielweise konnten Cradle of Filth mit der Zeit bemerkenswerte kommerzielle Erfolge verbuchen, weswegen ihnen (wie auch Dimmu Borgir) von vielen Vertretern des Black Metals "Ausverkauf" und "Kommerzialisierung" vorgeworfen wird.

Die ersten Jahre der Band waren von einem ständigen Wechseln der Besetzung geprägt, dennoch nahmen Cradle of Filth insgesamt vier Demos auf. 1994 unterzeichneten sie einen Plattenvertrag bei Cacophonous und veröffentlichten im gleichen Jahr „The Principle of Evil Made Flesh“. 1996 wurde das Arbeitsverhältnis zu Cacophonous angespannter, was schließlich darin gipfelte, dass Cradle of Filth das Label verließen. Laut Vertrag musste die Band noch ein weiteres Album abliefern, und so nahm man – eher halbherzig aber dennoch erfolgreich – „Vempire or Dark Faerytales in Phallusstein“ auf. Cradle of Filth haben selbst nie bestritten, dass diese Platte eine Art Notlösung war. Im Jahre 1995 wechselte man dann zu Music For Nations. Trotz häufiger Besetzungswechsel konnte die Band ihre Fangemeinde beträchtlich erweitern. Nach der Veröffentlichung des 1997er Albums „Dusk … and her Embrace“ setzte sich eine wahre Merchandise-Welle in Gang, die der Popularität der Band zwar zuträglich war, ihr allerdings auch böse Vorwürfe von Seiten der Black-Metal-Szene einbrachte. Man warf ihr vor, Kommerzialisierung und Ausverkauf seiner Band zu fördern. Diese Vorwürfe verstärkten sich mit dem Erscheinen der Alben „Cruelty and the Beast“ (1998) und mit „Midian“ (2000), die musikalisch auch Mainstream-Einflüsse beinhaltete.
„Bitter Suites to Succubi“ (2001) und das Greatest-Hits-Album „Lovecraft and Witch Hearts“ (2002) sollten ihre letzten Veröffentlichungen bei dem Label Music For Nations werden. Zum einen betrieb die Band von da an ihr eigenes Plattenlabel Abracadaver Records, zum anderen bot ein Angebot von Sony einen aus der Sicht der Band vorteilhaften Karrieresprung. So wechselten sie, abgesehen von Satyricon, als einzige extreme Metal-Band überhaupt auf ein Majorlabel. 2003 erschien das Album "Damnation and a Day" bei Sony Music UK. Allerdings war das Vertragsverhältnis nicht von langer Dauer: „Nymphetamine“, das 2004er-Album, erschien bei Roadrunner Records. Im Jahr 2005 erschien ebenfalls bei Roadrunner Records eine neue DVD mit dem Titel „Peace through superior Firepower“ auf der unter anderem ein Live-Mitschnitt aus dem Abschlusskonzert der Nymphetamine-Tour in Paris enthalten ist. Das aktuelle Album der Band trägt den Titel "Thornography" und ist ebenfalls von Roadrunner Records verlegt worden. Das Album unterscheidet sich von den älteren Werken im Stil und Gesang, der weibliche Gesang von Sarah Jezebel Deva kommt auf diesem Album kaum zur Geltung.
Im November 2006 gab Schlagzeuger Adrian Erlandsson seinen Ausstieg bekannt, um sich mehr seinen musikalischen Projekten wie Needleye und Nemhain zu widmen. Als Ersatz auf der aktuellen Tour wird der Tscheche Martin Škaroupka alias Marthus hinter dem Schlagzeug sitzen.
Ein wesentliches Markenzeichen der Band ist der extreme Gesang von Dani "Filth" Davey, dessen bizarre und oftmals äußerst hohen Gesangseinlagen von hohem Wiedererkennungswert sind. Seine Liedtexte sind nur mit philosophischem und literarischem Hintergrundwissen zu verstehen. Hinzu kommt, dass er sich eines sehr anspruchsvollen Englisch bedient.
Die Frage nach dem musikalischen Genre von Cradle of Filth ist immer wieder Angelpunkt einer ausgedehnten Kontroverse. Im Allgemeinen wird ihr Stil oft als Black Metal bezeichnet, wobei auch Einflüsse anderer Stile in ihrer Musik zu finden sind. Cradle of Filth bezeichnen sich selbst nicht als Black-Metal-Band und betiteln ihren Stil als "Vampyric Metal".
Die Musik setzt sich aus Elementen des extremen Metal und des Gothic Metal, aber auch der Elektronik zusammen. Gerade die Aufnahme von Stilmerkmalen anderer Musikstile ist der Grund, weshalb die Band oft nicht dem Black Metal zugeordnet wird, obwohl eine Verwendung musikalischer Merkmale dieser Stilrichtung von Seiten der Band durchaus stattfindet.
Ein weiterer Grund für eine derartige Verwechslung bzw. schwierige Einordnung mag darin liegen, dass Cradle of Filth eine bestimmte Form der Visualisierung durch Kleidung und Schminke (aber auch durch Albumcover und Merchandise-Artwork) einsetzen, die Parallelen zum Black Metal aufweist, sich aber letztendlich in der Erscheinungsform in vielen Punkten unterscheidet. Dennoch, das daraus resultierende Image der Band kreiert eine Atmosphäre aus Mystik, Wahnsinn und Dunkelheit, die sich in dieser Form auch bei vielen anderen Black-Metal-Bands wiederfindet. Dani sagte einmal, sie würden Märchen für Erwachsene machen.
Diskografie
EPs und Demos

• Invoking the Unclean (Demo) 1992
• The Black Goddess Rises (Demo) 1992
• Orgiastic Pleasures Foul (Demo) 1992
• Total Fucking Darkness (Demo) 1993
• V Empire (or Dark Faerytales in Phallustein) (EP) 1996
• From the Cradle to Enslave (EP) 1999
• No Time To Cry (EP) 2001
Alben
• The Principle of Evil Made Flesh 1994
• Dusk and Her Embrace 1996
• Cruelty and the Beast 1998
• Midian 2000
• Bitter Suites to Succubi 2001
• Lovecraft & Witch Hearts (Best-Of) 2002
• Live Bait For The Dead (LIVE) 2002
• Damnation And A Day 2003
• Nymphetamine 2004
• Thornography 2006
Singles ]
• No Time To Cry (The Sisters Of Mercy - Cover) 2000
• Babalon A.D. (So Glad For The Madness) (DVD-Single) 2003
• Mannequin (DVD-Single) 2003
• Nymphetamine (Promo-Single) 2004
• Devil Woman (Promo-Single) 2005
Veröffentlichte Musikvideos
• From The Cradle To Enslave 1999
• Her Ghost In The Fog 2000
• Born In A Burial Gown 2001
• Scorched Earth Erotica (Nasty Version) 2001
• Scorched Earth Erotica (Very Nasty Version) 2001
• No Time To Cry 2001
• Babalon A.D. (So Glad For The Madness) 2003
• Mannequin 2003
• The Promise Of Fever 2003
• Nymphetamine 2004
• Temptation 2006
DVD
• PanDaemonAeon 1999 (Re-Release 2006)
• Heavy, Left-Handed and Candid 2002
• Peace Through Superior Firepower 2005


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Verfasst am 25.01.2007 16:23:35 Uhr
Hans Söllner


Loben und preisen


Loben und preisen (live)
value="http://www.youtube.com/v/Ww1OD87ievQ">

Das kleine Lied vom Frieden
Hans Söllner - Für meine Buam / Kleines Lied vom Frieden (Live)

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Oiwei


Mei Vodda


Polizei (live)


A Tog wi jeda andre


A Tog wi jeda andre (Ausschnitt aus dem Vide Wer blos lacht is ned frei)


Live in Deggendorf


Live in Deggendorf 2


Live in Moosburg


Ausschnitt aus dem Video "Wer bloß lacht is ned frei" von Hans Soellner.


Zeugnis

Maruhuanaboam


Die Theorie vom Alk


Hanfvergiftung


Ansprache
Hans Söllner Ansprache

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Lebenslauf


Ich wurde am 24.12.55 als erster Sohn der Eheleute Johann und Therese Söllner und erster Bruder von Josef Söllner in Bad Reichenhall geboren. Mit 3 Jahren besuchte ich den katholischen Kindergarten in Bad Reichenhall, St. Zeno, und nach einem 3/4 Jahr schweren Diezl-Entzugs (Schnuller-Entzugs) fand ich mich für den Rest meines Lebens damit ab, daß man mit diesen Leuten nicht diskutieren kann.
Einschulung in die Hauptschule Marzoll mit 6 Jahren, Entlassung nach 9 Jahren. In dieser Zeit besuchte ich noch 4 Jahre den Trachtenverein Marzoll vom 10. Bis zum 14. Lebensjahr, da aber dann die elterliche Gewalt mich nicht mehr dazu zwingen konnte, mir einen Stiftenkopf zu schneiden, wurde ich in Anbetracht meiner immer länger werdenden Haare aus diesem Trachten-Club ausgestoßen und muß seither mein Leben allein fristen. Mit 15 begann ich eine Lehre als Koch und beendete diese nach 3 Jahren erfolgreich.
Nach einem Jahr Arbeitslosigkeit wurde ich nach Füssen geschickt, um dort zu lernen, wie ich mich im Kriegsfall für mein Land aufzuopfern habe. Jedoch nach 3 Monaten Grundausbildung entschloß ich mich, lieber den Behinderten den Arsch zu wischen, als den Blöden in denselbigen zu kriechen.
Nach 16 Monaten Zivildienst in Weilheim (damals Strauß-Hochburg) zog ich nach München, um dort 2 Jahre arbeitslos zu sein und in dieser Zeit mein erstes Lied zu schreiben: "Endlich eine Arbeit"
Nach diesen zwei Jahren Arbeitslosigkeit begann ich in München eine Lehre als KFZ-Mechaniker, welche ich auch erfolgreich abschloß. Während der Berufschulzeit in diesen 3 Jahren Lehre schrieb ich die gesamten Titel für meine erste LP und schaffte den Abschluß trotzdem. Und damit begann auch schon meine Karriere als "Sau von Berchtesgaden". Nachdem ich Jahre damit verbrachte auf einer geschenkten Gitarre vier Griffe zu erlernen, begann ich genauso mittelmäßig zu mittelmäßigen Gitarrenspiel zu singen - und hatte 1979 meinen ersten Auftritt in der damaligen Münchner Kleinkunstbühne Robinson.
Nach 6 Jahren erfolgloser Wohnungssuche in München, kam ich zu dem Schluß, daß ich von diesem Staat nichts zu erwarten habe und entschloß mich, meine mir noch verbleibende Zeit in diesem Leben diesem Staat zu verklickern, daß er mich am Arsch lecken kann. Wodurch die ersten polizeilichen Ermittlungen begannen. Nach schweren seelischen und körperlichen Entzugserscheinungen von meiner damaligen Freundin floh ich überstürzt im Winter 1986 auf das Island in the Sun - Jamaica und erholte mich bei regelmäßigem Marihuana-Genuß sichtlich von meinem Leiden. Durch meine mir angeborene gärtnerische Begabung und meine Liebe zur Natur, gelang es mir sehr bald, diese Pflanze in Deutschland zu kultivieren.Da ich nun mehr Wert auf Qualität als auf Quantität lege, wurde mir der Genuß von Marihunana auch in Deutschland (natürlich jahreszeitlich bedingt) zur lieben Gewohnheit.
Da ich alle Drogen absolut verabscheue, besonders die im Handel erhältlichen, wie z.B. Alkohol, Lösungsmittel, Patex usw., bin ich der Meinung, daß durch die Legalisierung von Marihuana 1. Dieser Staat durch Alkoholsteuern nicht mehr unterstützt werden kann und daß 2. Auch Dealern das Wasser abgegraben wird. Marihuana wird in Jamaica als Kraut der Weisheit beschrieben, und deshalb durchschaute ich beim Genuß jener überall wachsenden Pflanze immer mehr die Hintergründe dieses Staates und seines Systems. Ich merkte sehr bald nach dem Genuß jener Kräuter, ob nun als Tee getrunken oder als Plätzchen gebacken oder auch nur simpel geraucht, daß du in diesem Staat nur dann anerkannt und menschlich behandelt wirst, wenn du so bist, wie SIE dich gerne haben wollen. Da mir nun nichts ferner liegt, als für irgendjemanden das zu sein, was er gerne hätte, fingen sie natürlich bald an, mich mit gezielten Schlägen in den Sack in IHRE Schranken zu weisen.
Nun aber übersahen sie leider den Zeitpunkt, wo mir diese Schläge noch Schmerzen bereitet hätten.
Bei meinem Jahresabkommen kann ich es mir nach Abzug von Kost und Logis für mich und meine Kinder (mittlerweile sind's zwei, ein drittes ist in Arbeit) leisten, daß mir ein Gauweiler und ein Strauß (hoffentlich gibt's keine Wiedergeburt) am Arsch vorbeigehen.
Da ich mittlerweile auch davon Überzeugt bin, daß jeder Mensch den Weg gehen muß, den sein Rhythmus bestimmt, werde ich meinen Weg, auch wenn er durch Gerichtssäle und Ausnüchterungszellen führt, bis zum Ende gehen. Und so wie es bis jetzt aussieht, wird es ein langer Weg. Hans Söllner

Aus: Homepage: Hans Söllner Website

Link:Hans Söllner`s inoffizielle Homepage

Wikipedia berichtet Folgendes:

Johann Michael Söllner (* 24. Dezember 1955 in Bad Reichenhall) ist ein bayerischer Liedermacher. Musikalisch bekannt ist er durch seine bissigen Lieder, die er allein mit der Gitarre und Mundharmonika vorträgt. Daneben spielt er auch „bayerischen Reggae“ mit seinen Bands. Söllner schreibt gesellschafts- und systemkritische Texte in bayerischem Dialekt und tritt für die Legalisierung von Marihuana ein. Der Sänger sah sich in Bayern wegen des Besitzes geringfügiger Mengen von Betäubungsmitteln bereits mehreren Ermittlungsverfahren ausgesetzt; sein Verteidiger Jürgen Arnold weist in diesem Zusammenhang auf die Spruchpraxis des Bundesgerichtshofs über den Besitz geringfügiger Mengen dieser Substanzen hin.

Musikalisch bedient sich Söllner zumeist traditioneller Stilformen. Es gelingt ihm jedoch, diese mit scharfsinnigen Texten mal zur Plauderstunde, mal zur bitteren Anklage werden zu lassen. Das Dasein des kleinen Mannes, auch in Bezug auf seine eigene Person, ist Söllners vorherrschendes Thema. Dabei bezieht er immer wieder Aspekte wie Arbeit und Amtsgewalt, aber auch familiäres Miteinander ein, so dass seine Konzerte teilweise kundgebungsähnlichen Charakter haben. Seine CDs sind meist aus Zusammenstellungen von Live-Mitschnitten entstanden.

Söllner spielte unter anderem auf dem Chiemsee Reggae Summer in Übersee. TV-Mitschnitte wurden gemacht und kamen im dritten TV-Programm (Bayerischer Rundfunk) im mitternächtlichen Musikfenster für regionale Künstler zur Ausstrahlung. Der Bayerische Rundfunk bewarb die Veranstaltung unter anderem mit den Worten „Hans Söllner, das bayrische Urgestein des deutschen Reggae“, was sein Bühnen-Naturell und sein Image als Künstler schon recht gut beschreibt. Söllner selbst ergänzt dies zeitweilig durch Outfit im Jamaika-Stil. Sein Wesen lässt sich aber keinesfalls ausschließlich auf das oftmals unterstellte Bekenntnis des Rastafari beschränken.

Unter der Überschrift „ZU LANGSAM“ (Hans Söllner zur Sache Mehmet) vom 7. März 2005 findet man auf der Homepage von Hans Söllner unter anderem folgende Zeilen:

Ich liebe dieses Land und meine Heimat, ich liebe diese Welt und die darauf lebenden und seienden Menschen und Lebewesen in all ihren Farben und Sprachen und Gerüchen. Ich erkenne die Vielfalt an und alle Gewalttätigkeiten, Schmerzen und Ängste sind ein Geschwür unserer nicht mehr im Einklang mit der Natur lebenden Gesellschaft.

Seit einigen Jahren sieht sich Hans Söllner von der bayerischen Justiz verfolgt, da er aufgrund einiger Äußerungen auf Konzerten und CDs unter anderem vom bayerischen Innenminister Günther Beckstein wegen Beleidigung angezeigt wurde. Diesen hatte er mit Hitler und Himmler verglichen. In den Verhandlungen wurden teilweise hohe Geldstrafen gegen den Sänger verhängt. Auch Verstöße gegen das Asylrecht und Ausländerrecht wurden ihm vorgeworfen, da er angeblich einen oder mehrere illegale Einwanderer beherbergt haben soll. Während die letzteren Vorwürfe nicht offiziell belegbar sind, erfüllten nach deutschem Recht einige seiner Äußerungen auf CDs und vor allem auch auf Konzerten den Straftatbestand der Beleidigung.

Lebenslauf
Johann Hans Michael Söllner wurde am 24. Dezember 1955 als Sohn von Johann und Therese Söllner in Bad Reichenhall geboren. Mit drei Jahren kam er in den katholischen Kindergarten in Bad Reichenhall, St. Zeno.

Von 1961 bis 1970 besuchte Söllner die Hauptschule Bad Reichenhall. Von seinem 10. bis 14. Lebensjahr war er Mitglied im Trachtenverein Marzoll und musste diesen schließlich wegen seiner langen Haare verlassen.

Mit 15 Jahren begann er eine Lehre als Koch und schloss diese nach drei Jahren erfolgreich ab. Darauf folgte ein Jahr Arbeitslosigkeit, bis er in Füssen seinen Wehrdienst antreten musste. Nach drei Monaten Grundausbildung wechselte Söllner jedoch zum Zivildienst nach Weilheim, den er nach 16 Monaten beendete. Zwischen dem 15. und 17. Lebensjahr brachte sich Hans Söllner selbst das Gitarre-Spielen bei.

Anschließend zog er nach München und war dort weitere zwei Jahre arbeitslos. In dieser Zeit schrieb er sein erstes Lied Endlich eine Arbeit. Danach absolvierte er eine Lehre als Kfz-Mechaniker, welche er ebenfalls erfolgreich abschloss.

Während der Berufsschulzeit seiner zweiten Lehre komponierte er alle Titel für seine Debüt-LP. Nachdem er Jahre damit verbrachte, auf einer geschenkten Gitarre vier Griffe zu erlernen, begann er, nach eigenen Angaben, zu seinem mittelmäßigen Gitarrenspiel genauso mittelmäßig zu singen. Seinen ersten Auftritt hatte er 1979 in der damaligen Münchner Kleinkunstbühne Robinson.

Es dauerte allerdings weitere drei Jahre, bis Söllner bei einem Sängerwettstreit in Traunstein den ersten Preis gewann und dadurch seine erste Langspielplatte Nachdenkliches zum Schmunzeln veröffentlichen konnte. Seine oftmals staats- und gesellschaftskritischen Texte riefen schon früh die bayrischen Gesetzeshüter auf den Plan. Besonders drastisch wurde das Verhältnis zur Obrigkeit allerdings nach seinem ersten Jamaika-Urlaub im Jahr 1986. Seit seinem Aufenthalt in der Heimat des Reggae hat er sich nämlich auch dem Kampf um die Legalisierung von Marihuana verschrieben.

Anfang der Neunziger ging Hans Söllner zum Münchner Arbeitsamt, um sich arbeitslose Musiker zur Gründung einer Reggaeband zu suchen. Daraus entstand die Band Bayerman Vibration. Mit dieser tourte er bis etwa 1996 durch den süddeutschen Raum.

Parallel dazu nahm Söllner Soloprojekte auf, unter anderem seine wohl bekanntesten Alben: Hey Staat (1989) und Der Charlie (1992).

Im August 1993 tritt Söllner aus der römisch-katholischen Kirche aus. Er entscheidet sich, zu den Rastafari (einer jamaikanischen Glaubensrichtung) zu wechseln. Ab diesem Zeitpunkt nahm er sich vor, Vegetarier und bedingungsloser Pazifist zu werden.

1998 machte Söllner erstmals Bekanntschaft mit der österreichischen Reggaeband The Buccaneers, mit denen er anfangs viel tourte. 1999 legte er eine Jahrespause ein, ursprünglich, um sich zu verabschieden. Seit 2000 ist er aber wieder zu seinem Werk zurückgekehrt.

Anfang des neuen Jahrtausends benennt sich die Gruppe „The Buccaneers“ in Bayaman'Sissdem um und spielt seither als Begleitband Söllners. Nach mehreren Mitgliederwechseln ist sie seit 2002 unverändert in der Besetzung Manfred Puchner, Gitarre; Denis Rieger, Bass; Peter Pichler, Akkordeon; Stefan Hofer, Schlagzeug und Stefan Zepf, Keyboard und Orgel zusammen.

Im Jahr 2004 veröffentlicht Söllner sein erstes, selbstgeschriebenes Buch Bloß a Gschicht.

Spannungsverhältnis zum Staat
Das erste Mal kam Söllner etwa Anfang der 1980-er Jahre mit der Polizei in Konflikt, als er sich mit einigen Leuten solidarisierte und ein Wohnhaus in München illegal besetzte. Nach einigen Stunden wurde die Polizei aufmerksam und „stürmte“ das Gebäude. Weil sich das Söllner damals nicht gefallen lassen wollte, setzte er sich zur Wehr und verbrachte einige Tage in Polizeigewahrsam.

Das Münchener Amtsgericht würdigte im Dezember 1988 einige Söllner-Auftritte mit einem Strafbefehl über 15.000 Mark, da er auf der Bühne unter anderem gesagt habe: Der Gauweiler sieht so aus, als ob wir die Reichskristallnacht noch vor uns hätten. Auch habe der Liedermacher Söllner den bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß noch zu dessen Lebzeiten als dreckigen Faschisten bezeichnet. Weitere Zitate von seinen Live-Platten: Der Geißler is vom Wixen bled word'n. und das Dementi: Der Geißler is' scho so auf d'Welt kemma.

Seit 1996 wurde Söllner mehrfach verklagt. Unter anderem wurde ihm Marihuana-Anbau und Beamtenbeleidigung vorgeworfen. Er wurde deswegen zu hohen Geldstrafen verurteilt. 2001 wurde Söllner zur Zahlung von 90.000 DM verurteilt. Es handelt sich hierbei um die höchste bisher in Deutschland wegen Beleidigung verhängte Geldstrafe. Seine gesamten Geldstrafen belaufen sich mittlerweile auf über 150.000 Euro.

2000 klagte Hans Söllner auf sein Recht, als Rastafari Marihuana zur grundgesetzlich geschützten Religionsausübung rauchen zu dürfen. Das Bundesverwaltungsgericht wies diese Klage allerdings ab.

„Da ich mittlerweile auch davon überzeugt bin, dass jeder Mensch den Weg gehen muss, den sein Rhythmus bestimmt, werde ich meinen Weg, auch wenn er durch Gerichtssäle und Ausnüchterungszellen führt, bis zum Ende gehen.
Und so wie es bis jetzt aussieht, wird es ein langer Weg.“ (Söllner über sich)

Hohe Anwaltskosten und drohende Geldstrafen gehören zum Image von Söllner und tragen zu seiner hohen Popularität bei. Obwohl er in Hörfunk und Fernsehen kaum gespielt wird, oder vielleicht auch deswegen, hat er eine große Zahl von Anhängern.

Für Aufsehen sorgte im Jahr 2006 eine polizeiliche Durchsuchung bei Hans Söllner und bei seinem Musikverleger, dem Trikont Musik Verlag. In einer Beschlagnahmaktion wurde ein von Hans Söllner vertriebenes T-Shirt beschlagnahmt. Dieses zeigte die Präsidenten Bush und Blair neben einem Portrait von Adolf Hitler, darunter gelegt war der Refrain eines beliebten Liedes von Hans Söllner "Hitler, Bush, Blair -International" (Der volle Wortlaut des Refrains lautet: "A Drecksau bleibt a Drecksau, egal wohera kimmt, Staatsanwalt oder Ministerpräsident, der Name sei egal, Hitler, Bush, Blair International".) Dem Vorwurf der Staatsanwaltschaft, Hans Söllner habe ein "Kennzeichen einer verfassungsfeindlichen Organisation" (NSDAP) in Form des Hitlerbildes verbreitet, gab auch das Amtsgericht Traunstein am 24. Mai 2006 statt. Mit Beschwerde vom 26. Juni 2006 wurde für Hans Söllner darauf hingewiesen dass der Gutsprechende § (86 a StGB) zu den "wichtigsten antifaschistischen Gesetzen, die nach Aufbau eines demokratischen Staates in Deutschland in das Strafgesetzbuch eingefügt worden sind, gehört". Die Rechtsprechung habe immer wieder eindeutig und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass durch diese Vorschrift jeglicher "Anschein einer solchen Wiederbelebung des Naziunrechtes verhindert werden solle". In der Beschwerde wird ausgeführt, dass selbst "die Staatsanwaltschaft nicht ernsthaft davon ausgeht, dass Hans Söllner zu einem Neonazi mutiert ist". Ihr wurde daher wörtlich vorgeworfen: "das Beschämende und Erschreckende beim streitgegenständlichen Beschluss ist, dass dieser einen zutiefst antifaschistischen Paragraphen in rechtswidriger Weise missbraucht, um einen der engagiertesten Antifaschisten im Freistaat Bayern mundtot zu machen. In einem solchen Verfahren kann beim besten Willen keine Anwendung des Rechtes gesehen werden, es muss vielmehr von einer Beugung bestehenden Rechtes gesprochen werden". In seinem ausführlichen Beschluss vom 27. Juni 2006 schließt sich das Landgericht Traunstein dieser Argumentation an, hebt den Beschwerdebeschluss auf und stellt die Rechtswidrigkeit der Durchsuchungen bei der Firma Trikont sowie bei Hans Söllner fest.

Diskografie

Alben


Der Charlie
AT: 30 01.11.1992 - 5 Wochen
Grea göib roud
AT: 26 04.06.1995 - 8 Wochen
A Jeda
AT: 8 29.06.1997 - 16 Wochen
241255
AT: 20 20.02.2000 - 9 Wochen
Oiwei i (mit Bayaman Sissdem)
AT: 22 22.02.2004 - 9 Wochen
Im Regen (mit Bayaman Sissdem, Live)
AT: 23 18.12.2005 - 9 Wochen

* 1982 - Nachdenkliches zum Schmunzeln - Endlich eine Arbeit - LIVE!
* 1986 - Für Marianne und Ludwig
* 1987 - Wos reimt se scho auf Nicki ...
* 1988 - Endlich eine Arbeit! »... sogar der Wind liagt«
* 1989 - Hey Staat!
* 1990 - Bayerman Vibration
* 1991 - »Live« mit Bayerman Vibration
* 1992 - ...Ungehörtes und Unerhörtes
* 1992 - ...Unerhörtes
* 1992 - ...der Charlie
* 1993 - Fang ma do o wo ma neilich aufg'heat ham
* 1994 - Endlich eine Arbeit - Die "Erste" neu aufgenommen
* 1995 - Grea Göib Roud
* 1997 - A jeda
* 1998 - Endlich eine Arbeit (Neuauflage)
* 1998 - Für Marianne und Ludwig (Neuauflage)
* 1998 - Wos reimt se scho auf Nicki ... (Neuauflage)
* 2000 - 241255
* 2001 - Babylon - mit Bayaman'Sissdem
* 2004 - Oiwei I - mit Bayaman'Sissdem
* 2005 - Im Regen (Live) - mit Bayaman'Sissdem

Singles

* 1984 - Mei Vodda hod an Marihuanabaam ...
* 1986 - Söllner »Spezial«
* 1988 - »... sogar der Wind liagt« - Sonderpressung für den Rundfunk
* 1990 - Bayerman Vibration

Videos

* 1995 - Wer bloss lacht, is ned frei!

DVDs]

* 2004 - Wer bloss lacht, is ned frei!
* 2004 - Der bayerische Rebell
* 2005 - Live im Regen - mit Bayaman'Sissdem

Literatur

* 2004 - Bloß a Gschicht
* 2006 - Bilderbuch


Interview mit Hans Söllner und BigUp


Viele kennen Hans Söllner als Boarischen Krautmo, Rasta, Rebell und Liedermacher. Hans Söllner eckt bei vielen an, vor allem bei einigen Politikern. Doch gerade dieses "anecken" und seine offene direkte Art in seinen Liedern und bei Live Auftritten macht ihn auch so populär und beliebt bei Fans.Nach seinem gut besuchten Konzert im Kölner Prime Club nahmen wir die Gelegenheit wahr, ihm ein paar Fragen über seine Musik, Politik und sein Leben zu stellen.

BigUp! Du hast ja als Liedermacher angefangen, wie kamst du dann zu dem Entschluss, auch mit Band aufzutreten bzw. Reggae zu machen?
Hans Söllner: Irgendwann, so nach 12-15 Jahren, wenn du immer alleine spielst, ergibt sich das einfach das du auch mal mit Musikern arbeiten möchtest. Ich interessierte mich damals schon für Bob Marley, Gras und Reggae und hab dann eben einfach das gemacht was ich am besten kann, aber es ist ja nicht beim Reggae geblieben. Eigentlich mach ich ja ganz was anderes, nämlich Folk Reggae- das ist mein Style und der ist mir glaub ich ganz gut gelungen. (lacht)

BigU!: Was bedeutet für dich Rastafari?
Hans Söllner: Das bedeutet sehr viel für mich, aber ich kann es natürlich nicht so leben, wie die Rastas auf Jamaica oder in der Dritten Welt, denn ich wohn einfach in einer anderen Welt. Ich leb ja auch mit anderen Frauen zusammen, denen kann ich z.B. auch nicht einfach so sagen setz dir jetzt nen Turban auf. Ich hab immer ein kleines Problem mit Rasta und der Kultur dies den Leuten zu erklären, denn auch hier, wie in vielen Religionen ist einiges sehr dogmatisch etc. So bin und leb ich einfach nicht. Ich würde sagen ich suche mir aus dieser Religion das "schönste" heraus, und mach dann das was für mich, meine Frau, meine Kinder und auch für euch das Beste ist. Für mich gehört es einfach nicht dazu Schwule zu verfolgen, das ist irgendwo nicht mein Plan und trotz dieses Punkts/Punkte ist Rasta für mich ein so schönes Wort, das ich meine Religion gerne unter diesen "Schutzmantel" stellen würde. Obwohl Rasta auch einen gewissen Teil an Budhismus oder Christentum beeinhaltet. Für mich ist das ausschlaggebende allerdings neben Gras rauchen auch der Respekt vor dem einzelnen Menschen - ob nun Schwule,Dicke,Dünne,Weisse,Schwarze usw. - ich respektiere alle Lebewesen!

BigUp! Ziehst/siehst du für dich Vergleiche zur Politik Jamaicas u Deutschlands?
Hans Söllner: Überhaupt nicht, denn Politik ist auf der ganzen Welt gleich! Tosh hat einmal gesagt Politik ist Politik, und so ist es - überall wird getrickst und die Leute betrogen, völlig egal ob nun in Jamaica, England, Haiti oder Bayern bzw. Deutschland. Politiker haben immer nur das eine im Sinn.

BigUp! Hast du dir nicht auch einmal überlegt, vor allem wenn du mit Band unterwegs bist, ohne Dialekt zu singen um auch mehr Leute zu erreichen?
Hans Söllner: Ich kann nicht anders, tut mir leid (lacht)! Ich hab mir das schon oft überlegt, aber ich kann eben nicht anders. Ich würd mich selbst nicht ernst nehmen wenn ich in Englisch oder auf Hochdeutsch sing. Das ist nicht mein Style. ich müsste mich zu sehr verbiegen. Man sollte in der Sprache singen, mit der man aufgewachsen ist, in der man schimpfen,diskutieren und erzählen kann. Es gibt eh genügend Sachen die man nicht auf bayrisch sagen kann!

BigUp! Du spielst verbal Politikern oft und gerne übel mit, musstest auch schon mehrmals Gerichtsverhandlungen über dich ergehen lassen und horrende Strafen zahlen. Resigniert man da nicht irgendwann u beschliesst "ruhiger" zu werden?
Hans Söllner: Ich spiel keinen Politikern übel mit, sondern sie spielen mir übel mit! Das ist ein ganz grosser Unterschied! Ich wehr mich eigentlich immer nur und bin ständig in dieser Position. Ich war nie der Sieger bei der ganzen Sache, nur am verteidigen. Sicher, irgendwie doch auch Sieger, denn schliesslich schaffe ich es, das sich unser Staatsapparat mit mir kleinen Bürger beschäftigt- das macht irgendwie zum Sieger, auch wenn mal wieder 150.000 Euro Strafe vorweg fällig werden weil ich mal wieder zwei,drei Sätze gesagt habe. Aber ich spiel definitiv keinen übel mit! Ich versuch mich nur verbal und nicht mit Waffengewalt zu wehren, das muss mir zustehen in einer Demokratie!

BigUp! Auftrittsverbote sind bei dir ja des öfteren der Fall - was glaubst du befürchten die Menschen die gegen dich "kämpfen"?
Hans Söllner: Gar nichts! Ihnen wird meist nur gesagt sie sollen ein Auftrittsverbot verhängen und dies machen sie einfach. Sie machen eben einfach nur was ihnen von anderen gesagt wird. Geh in ein Versuchslabor und versuche zu Filmen - du wirst keine Erlaubnis bekommen. Versuch in nem Bayrischen Wirtshaus zu spielen - du wirst nicht auftretten können. Sie haben einfach etwas zu verbergen und die einzige Angst die sie deshalb haben ist das ich die Wahrheit ansprech und dadurch ihre Machenschaften aufdecke. Sie haben Angst davor das ich auch Namen nenne wie z.b. Beckstein. Den kennen nun mal viele in Bayern.... aber ich habe eigentlich kein Problem mit Auftrittsverboten, mich ehrt das sogar irgendwie.

BigUp! Was muss sich deiner Meinung nach in Deutschland ändern? Angefangen bei der Ausländerpolitik bis hin zur Drogenpolitik.....?
Hans Söllner: Schwierige Frage! Wir alle, und nicht nur die Politiker oder Polizei müssen sich ändern! wir müssen beginnen auch mal wieder auf die "Langsamen" zu warten. Man soll bereits Kindern beibringen sich gegenseitig zu helfen, und auch auf langsamere Rücksicht zu nehmen und sie zu akzeptieren. Du hast später gar nichts davon wenn es eine Handvoll "kluger" Menschen gibt, die 98 Prozent "langsame und dumme" regiert. Man kann nicht immer mit der Dummheit der Menschen spielen bzw. ihnen glaubend machen sie gehören nicht zur "Elite", verstehen eh nichts und haben daher nichts zu melden. Irgendwann schlagen nämlich die "blöden" zurück! Ein gutes Beispiel dafür sind die jüngsten Ausschreitungen in Frankreich. Es muss sich nichts an Deutschland ändern, wir selbst müssen uns endlich ändern! Wir müssen lernen, das es schwache,kranke,dicke oder langsame Menschen gibt, diese akzeptieren, fördern, und als vollwertigen Teil unserer Gesellschaft annehmen! Einfach wieder menschlicher werden! Es geht nur um Macht und Geld, und fangen wir nicht an uns zu ändern, wird es auch immer so bleiben!

BigUp! Auf deinen Konzerten erreichst du eine grosse Menge an Menschen, die auch deiner Meinung sind. Wär es da nicht auch möglich durch deine Fans die sich ja auch zu deiner Meinung bekennen politisch, vor allem in Bayern etwas zu erreichen? Unterschriftenaktionen etc... Könnte man so nicht die "Massen" in Bewegung setzen?
Hans Söllner: Leider überhaupt nicht - ich habe es versucht! Ich hab einmal versucht 100.000 Unterschriften zu sammeln für die Legalisierung von Hanf. Da haben wir in 4 Jahren gerade mal 6000 Unterschriften bekommen, und dies obwohl die Leute auf den Konzerten ihre Symphatien mitteilten, sie "Legalize it" schrien etc. Dies "enttäuscht" wenn man überlegt das ich eben schon allein in einem Jahr im Schnitt vor 100.000 Menschen spiele. Du kannst die Leute nicht motivieren wenn sie nicht das Gefühl haben unmittelbar selbst davon betroffen zu sein! und damit arbeitet unsere Politik. Sie macht glaubend das man selbst ja nicht dazugehört und betroffen ist, und selbst wenn einer dann mal z.B. keine Arbeit hat und im Schuldensumpf steckt, selbst dann fühlt man sich nicht betroffen, sondern schämt sich eher und kommt erst gar nicht auf die Idee dagegen "anzukämpfen". Man hat ja schliesslich noch ne Wohnung und Essen etc. Aber lass mal, wie es sich in Großstädten teilweise schon abzeichnet sogenannte "Slums" entstehen" - spätestens wenn alles in "Slums" erstickt ist die Revolution fällig und da!

BigUp! Welche Ziele hast du dir selbst gesetzt, möchtest du noch erreichen?
Hans Söllner: Ich möchte etwas auf die Langsamen warten (lacht).

BigUp! Was können wir in Zukunft von dir erwarten? schon neue Pläne für Album? Festivalauftritte?
Hans Söllner: Vorerst überhaupt nichts. Ich werde einige Konzerte und Festivalauftritte dieses Jahr noch geben, hab allerdings die Termine gerade nicht im Kopf. Aber auf meiner Homepage sind die Termine zu finden. www.soellner-hans.de
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